Diese Frage nur mit dem Bruttoentgelt plus Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung zu beantworten greift zu kurz.

 

Denn für Ihre eigenen Mitarbeiter/innen fallen faktisch enorme Kosten an:
 

Tariflöhne
Urlaubstage
bezahlte Feiertage
Urlaubs- / Weihnachtsgeld
Aus- / Weiterbildung
sonstige freiwillige soziale Leistungen
  betriebliche Altersversorgung
  vermögenswirksame Leistungen
  Gratifikationen
  Jubiläumszahlungen
  Essenszuschuß oder
  Fahrgeld
sowie Strukturkosten für z. B.
freigestellte Betriebsräte
Betriebsärzte
Kantinen oder
Freizeiteinrichtungen (etwa für Betriebssport).
   
   
Schwer zu kalkulieren sind zudem:
 
Personalsuche und -auswahl
Krankenstand und Entgeltfortzahlung
Personalbetreuung und -führung.

Überhaupt nicht zu erfassen sind schließlich:

Kosten einer Trennung von langjährigen Mitarbeiter/inne/n:
  Abfindungen
  Anwaltskosten
  Gerichtskosten
  interne Verwaltungskosten
  Planungsunsicherheit.
 

Zeit und Ressourcen werden unter Umständen monatelang gebunden.

Ein langjähriger Mitarbeiter kann so ein Mehrfaches der gezahlten Lohnsumme kosten. Diese Kosten sollten Sie nur für Menschen kalkulieren, mit denen Sie Ihr Kerngeschäft betreiben. Bei
  
Vertretungen
Projekten oder
Auftragspitzen

bietet sich Zeitarbeit an.

Für alle anderen Bereiche außerhalb Ihres Kerngeschäfts sollten Sie Outsourcing prüfen - auch für Teile Ihrer Wertschöpfungskette, die Sie Ihrem Kerngeschäft zurechnen.

Gerne beraten wir Sie.